Ende September trafen sich über 2’000 Fachleute aus den Bereichen Architektur, Innenarchitektur und Bauwesen an der architect@work in Lausanne. Unter dem Motto «Transformation: Das Bestehende neu erfinden» konnten sich die Teilnehmenden über Innovationen und Trends informieren und austauschen. Ein Team von CRB zeigte vor Ort, wie eine einheitliche Sprache, strukturierte Daten und zuverlässige Normen dazu beitragen, aktuelle Herausforderungen rund um das Bauen zu meistern.
Gaby Jefferies | 14.10.2026
CRB nutzte die zweitägige Veranstaltung in der Westschweiz, um mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen. Am schlichten Stand, der aus zwei im rechten Winkel angeordneten grossen Bildern bestand, informierte das Team der CRB-Filiale Fribourg die Messebesucher über die Aufgabe von CRB: Gemeinsam mit Berufsfachleuten und Partner-Organisationen Standards für die Planung, Realisierung und Bewirtschaftung zu entwickeln, die den am Bauprozess Beteiligten die Kommunikation und den Informationsaustausch erleichtern.
Den Architektinnen und Architekten wurden insbesondere zwei Lösungen vorgestellt, die sie bei Kostenentscheiden unterstützen: Mit dem LCC-Leitfaden und LCC-Kalkulator lassen sich Lebenszykluskosten systematisch analysieren, und werk-material.online hilft dabei, Kosten zu bestimmen und nachvollziehbar zu begründen. Weiter beantwortete das Messeteam zahlreiche Fragen zum Normpositionen-Katalog NPK und zum elementbasierten Baukostenplan eBKP und nahm die praktischen Erfahrungen und Bedürfnisse der Anwenderinnen und Anwender dieser Standards entgegen.
Allen, die den CRB-Stand besucht haben, herzlichen Dank – wir haben die persönliche Begegnung, den Austausch und die Fragen geschätzt!