Geschichte

CRB. Die Meilensteine. Schritt für Schritt.

Vorausblickende Köpfe gab es in der Schweizer Bauwirtschaft zu allen Zeiten. Ende der 50er-Jahre wurde der Grundstein für die Rationalisierung im Bauwesen gelegt und inzwischen hat sich CRB zu einem soliden Fundament entwickelt, das bei der Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Bauten nicht mehr wegzudenken ist. Folgende Meilensteine haben die Entwicklung von CRB geprägt:

Online. Direkt vernetzt.

  • 2009 – CRB-Online ist das Resultat aus dem abgeschlossenen Entwicklungsprojekt crbox und wird anlässlich der Generalversammlung zum 50-Jahr-Jubiläum eingeführt.
  • 2009 – Erstmals wird die Verbindung zwischen Element und Leistung auf einer einheitlichen Grundlage sichergestellt.
  • 2008 – Das erste Produkt für das Facility Management wird herausgegeben.
  • 2007 – CRB lanciert ein Schulungsangebot. Das erste Buch «Bauleistungen beschreiben und Baukosten ermitteln» erscheint.
  • 2006 – Das Entwicklungsprojekt crbox für eine zentrale Datenbank im Internet wird gestartet.


Kontinuierliche Weiterentwicklung.

  • 1997-2005 – Verschiedenste Entwicklungsprojekte zu den Themen Kostenmanagement und Nachhaltigkeit sind im Gang.
  • 1994 – CRB ist Gründungsmitglied der International Construction Information Society ICIS und baut die internationalen Kontakte aus.
  • 1994 – Der NPK wird mit Kapiteln für die Gebäudetechnik erweitert: Sanitär, Heizung, Lüftung, Elektro.
  • 1992 – Das Datenaustauschformat SIA 451 (IfA’92) wird eingeführt.
  • 1983 – An der Swissbau 83 wird erstmals ein breites Angebot an EDV-Programmen für die Projektadministration präsentiert.
  • 1982 – CRB führt das schwedische Farbsystem NCS (Natural Colour System) in der Schweiz ein.


NPK und BKP fassen schweizweit Fuss.

  • 1974 – Das erste NPK-Kapitel erscheint in italienischer Sprache: Catalogo delle posizioni normalizzate CPN.
  • 1973 – Die Publikation neuer NPK-Kapitel steigt markant an und die EDV-Verarbeitung des NPK wird verbessert.
  • 1970-1980 – Der BKP wird bei öffentlichen Bauaufträgen vom Bund und von kantonalen Bauämtern für obligatorisch erklärt.


Gründungszeit und erste Produkte.

  • 1969 – Die ersten fünf Kapitel des NPK erscheinen in französischer Sprache: Catalogue des articles normalisés CAN.
  • 1966-1967 – Der Baukostenplan BKP (1966) und die ersten fünf Kapitel des Normpositionen-Katalogs NPK (1967) werden publiziert.
  • 1964 – Der Schweizerische Baumeisterverband SBV stösst dazu: «Schweizerische Zentralstelle für Baurationalisierung CRB».
  • 1962 – Europaweite Kontakte: Schweizerische Normenvereinigung SNV, Internationale Standardisierungs-Organisation ISO, International Modular Group IMG.
  • 1962 – Umwandlung in einen Verein mit BSA und SIA als Trägerverbände
  • 1961 – Überführung in eine einfache Gesellschaft des BSA und des Ingenieur- und Architekten-Vereins SIA: «BSA/SIA Zentralstelle für Baurationalisierung».
  • 1959 – Gründung eines BSA-Studienbüros für die Normierung und Rationalisierung im Bauwesen: «Centre Suisse d’études pour la Rationalisation du Bâtiment».